Mittwoch, 3. November 2010

Sanitär III

Nachdem wir den Technikraum gefliest hatten, wurde mit der Installation der Luftwärmepumpe samt allen dazugehörigen Leitungen sowie der Zentralstaubsaugeranlage, der Solaranlagenarmaturen und den Armaturen der Fußbodenheizung fortgefahren.
Als erstes wurden der Pufferspeicher (1000 Liter) und die Zentralstaubsaugeranalge angeliefert:






Als nächstes wurde die Luftwärmepumpe (Alpha InnoTec LWC 120 --> 11,9 kw) aufgestellt und angeschlossen:



Diese Luftwärmepumpe beheizt das gesamte Haus (Fußbodenheizung) und versorgt uns zusätzlich mit Warmwasser. Zur Unterstützung haben wir 16m² Solarkollektoren am Dach. Mit dieser Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage werden wir Heizkosten von ca. 300 bis max. 500 Euro im Jahr haben. 300 Euro bei einem sonnigen Winter und 500 Euro bei einem nebeligen oder trüben Winter. Desto mehr die Solaranlage unterstützt desto geringer sind die Heizkosten.

Nach ca. vier Arbeitstagen war die gesamte Sanitärinstallation abgeschlossen, der Heizkreislauf gefüllt und das Estrich - Ausheizprogramm konnte gestartet werden.











Zur selben Zeit wurde auch unser Whirlpool (Hersteller BluBleu aus Italia) angeliefert:

Mittwoch, 29. September 2010

Elektro III


Nachdem der Estrich ausgehärtet war, konnte mit der Elektroinstalation fortgefahren werden. Es wurden die Bewegungsmelder, Steckdosen und Lichtschalter montiert, damit in zumindest mal jedem Raum ein Licht vorhanden ist.











Schön langsam füllt sich auch der Schaltkasten:


Estrich


Mitte Juli war es dann soweit und wir bekamen den Estrich:










Dienstag, 28. September 2010

Fußbodenheizung

Nach dem Verlegen der Trittschalldämmung wurden die Leitungen für die Fußbodenheizung verlegt. Da wir im ganzen Haus nur Fußbodenheizung haben und nur einen Sprossenheizkörper im Badezimmer DG, mussten ca. 1600 Meter Leitung verlegt werden.
Wohn- Essbereich:




Badezimmer EG:


Schlafzimmer:


Bad DG:


Keller:




Um zu schnelles ausdrocknen des Estriches zu verhindern, mussten alle Öffnungen durch die Zugluft entsehen kann, abgedichtet werden.
Im Obergeschoß wurde zwischen Kaltdach und Ziegeln die Dämmwolle gestopft:





Die Türen wurden mit Holzelementen, an denen Kunststoff befestigt wurde, verschlossen:





Nun war alles dicht und der Estrich konnte kommen.

Montag, 27. September 2010

Schüttung und Trittschalldämmung

Als die Elektro- und Sanitärleitungen verlegt waren wurde die Schüttung im ganzen Haus aufgetragen.
Dabei handelt es sich um Styroporgranulat welches mit einer eigenen Zementmischung vermischt wird. Diese Schüttung ermöglicht eine gleichmäßige Fußbodenaufheitzung bei der ca. 30% Energie gegenüber den herkömlichen Fußbodenaufbauten gespart werden kann. Der Fachbegriff dazu lautet ISOPOR. Genaue Details können im Internet unter www.isopor-estrich.at nachgelesen werden. Ich kann diese Art des Fußbodenaufbaus und auch die Arbeit dieser Firma bedenkenlos weiterempfehlen.











Nachdem die Schüttung getrocknet war, wurde mit dem Verlegen der Trittschalldämmung und dem Abgrenzen der Stiegen mit YTONG Ziegeln begonnen:















Elektro- und Sanitärarbeiten II

Nachdem der Innenputz aufgetragen war, wurde mit dem Verlegen der Leerschläuche für die Elektronik und der Wasserleitungen begonnen:










Auch die Duschrinnen und der Wäscheabwurfschacht wurden montiert: