Montag, 27. September 2010

Schüttung und Trittschalldämmung

Als die Elektro- und Sanitärleitungen verlegt waren wurde die Schüttung im ganzen Haus aufgetragen.
Dabei handelt es sich um Styroporgranulat welches mit einer eigenen Zementmischung vermischt wird. Diese Schüttung ermöglicht eine gleichmäßige Fußbodenaufheitzung bei der ca. 30% Energie gegenüber den herkömlichen Fußbodenaufbauten gespart werden kann. Der Fachbegriff dazu lautet ISOPOR. Genaue Details können im Internet unter www.isopor-estrich.at nachgelesen werden. Ich kann diese Art des Fußbodenaufbaus und auch die Arbeit dieser Firma bedenkenlos weiterempfehlen.











Nachdem die Schüttung getrocknet war, wurde mit dem Verlegen der Trittschalldämmung und dem Abgrenzen der Stiegen mit YTONG Ziegeln begonnen:















Elektro- und Sanitärarbeiten II

Nachdem der Innenputz aufgetragen war, wurde mit dem Verlegen der Leerschläuche für die Elektronik und der Wasserleitungen begonnen:










Auch die Duschrinnen und der Wäscheabwurfschacht wurden montiert:



Donnerstag, 29. Juli 2010

Innenputz

Nun war es endlich so weit und der Innenputz wurde aufgetragen:
In zwei Tagen wurde das komplette Haus vom Keller bis zum Dachgeschoß (ca. 850m²) geputzt.
Die Arbeit wurde perfekt und zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt.













Auch Reinis Arbeitskollegen kamen zu Besuch und sahen sich die tolle Arbeit der Innenputzer an.






Ruhige Partie für die Bauherrin:


Auch der "Chef" ist anwesend:

Letzte Arbeiten vor dem Innenputz und Auswahl der Fensterbänke

Wir haben als erstes alle Unterputzdosen mit Zeitungspapier ausgestopft und die großen Verteilerdosen mit zugeschnittenen Kartonplatten abgedeckt.
Um alle Verteilerdosen, Steckdosen und Lichtschalter nach dem Innenputz wieder zu finden wurden all diese mit ausgerichteten Maßbändern fotografiert:










Weiters mussten noch die Fensterbänke ausgesucht und vor dem Innenputz eingebaut werden. Die Auswahl fiel auf den Granit Viscont white, einen zeitlosen und schönen Stein, der zwar im oberen Preissegment der Granitauswahl zu finden ist, jedoch diesen auch Wert ist.








Garage dämmen und spachteln

Nachdem die Elektro Grundinstallation abgeschlossen war, haben wir die die Wand zwischen Garage und Wohnbereich dämmen müssen. Um unseren Niedrigenergiestatus erreichen zu können ist dies unvermeidbar.
Als erstes wurden die Leerschläuche in den Deckendämmplatten verlegt, die für das Licht, die Garagentorsteuerung incl. Codetaster und die Stromversorgung für die Motoren der Garagentore vorgesehen sind:







Diese Schläuche und die Dämmplatten wurden dann mit Haftmörtel und Gewebenetz überdeckt, damit der Innenputz haftet:









Auch im Wohn- Essbereich wurden die Dämmplatten genetzt und gespachtelt:


Nach dem Abschluß der Decke wurde mit der Dämmung der Wand begonnen (ist zwar eine 38er Ziegelwand aber was sein muß, muß eben sein...):






Nachdem alle Platten geklebt waren wurden diese auch gleich wie die Decke mit Haftmörtel und Gewebenetz gespachtelt: